Knackiger koreanischer Gurkensalat mit Sesam und frischem Koriander. Die Gurke wird plattgeschlagen statt geschnitten, so nimmt sie das Dressing viel besser auf. In einer Viertelstunde fertig.
Die Gurke schälen und mit einem Nudelholz oder Brett plattschlagen. Salzen und 10 Minuten beiseitestellen. Danach abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke brechen oder schneiden.
Die Karotten hobeln. Den Koriander waschen und entweder kleinschneiden oder die Blätter abzupfen.
Sojasauce, Sesamöl, Rapsöl, Honig und Pfeffer verrühren, bis sich alles verbunden hat.
Gurke und Karotten in einer Schüssel vermengen. Das Dressing darübergeben, alles gut mischen und den Koriander unterheben. Zum Schluss mit dem Sesam bestreuen.
Notizen
Notizen / Tipps / Aufbewahrung:
Das Plattschlagen ist der eigentliche Trick: Durch die aufgerissenen Bruchkanten nimmt die Gurke das Dressing viel besser auf als glatt geschnittene Scheiben.Wer es näher am Original mag, gibt eine fein gehackte Knoblauchzehe und einen halben Teelöffel Gochugaru dazu.Für eine vegane Version den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen.Abgedeckt hält sich der Salat 1 bis 2 Tage im Kühlschrank. Er wird dabei weicher und intensiver. Vor dem Servieren die Flüssigkeit abgiessen und frischen Sesam darüberstreuen. Nicht einfrieren.