Koreanischer Gurkensalat ist die perfekte Kombination aus Frische und Einfachheit. Innerhalb weniger Minuten zubereitet, bietet er eine knackige Textur und einen erfrischenden Geschmack, der sich von herkömmlichen Salaten abhebt. Dieser Salat ist ein echter Genuss und bringt Abwechslung auf den Teller.
Zutaten
- 1 Salatgurke
- 3 Karotten
- Salz
Zutaten Dressing
- 1 EL Sojasauce
- 1 TL Sesamöl
- 2 EL Rapsöl
- 1 TL Honig
- 1 Prise Pfeffer
Zum Anrichten
- 1 EL schwarzer oder weisser gerösteter Sesam
- 1 Bund Koriander
Wie ich den koreanischen Gurkensalat zubereite – Step-by-Step
Die Gurke entwässern
Die Gurke schälen und mit einem Nudelholz oder Brett plattschlagen. Salzen und für 10 Minuten beiseitestellen. Danach abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke brechen oder schneiden.
Karotten und Koriander vorbereiten
Die Karotten hobeln. Den Koriander waschen und entweder kleinschneiden oder die Blätter abzupfen.
Das Dressing anrühren
Sojasauce, Sesamöl, Rapsöl, Honig und Pfeffer verrühren, bis sich alles verbunden hat.
Anrichten
Gurke und Karotten in einer Schüssel vermengen. Das Dressing darübergeben, alles gut mischen und den Koriander unterheben. Zum Schluss mit dem Sesam bestreuen.
Tipps & Varianten
Das Plattschlagen ist kein Show-Effekt, sondern der eigentliche Trick: Durch die aufgerissenen Bruchkanten nimmt die Gurke das Dressing viel besser auf als bei glatt geschnittenen Scheiben. Wichtig ist danach das Salzen und Abspülen, sonst wird der Salat wässrig und das Dressing verdünnt sich.
Wer es näher am Original mag, gibt eine fein gehackte Knoblauchzehe und einen halben Teelöffel Gochugaru dazu – die koreanischen Chiliflocken sind mild-fruchtig und nicht brutal scharf. Ohne Gochugaru tun es auch milde Chiliflocken oder eine fein geschnittene rote Chili.
Statt Karotten passen dünn gehobelter Rettich oder Frühlingszwiebelringe. Koriander lässt sich durch Frühlingszwiebelgrün ersetzen, wenn er nicht gemocht wird. Für eine vegane Version den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft tauschen. Und wer den Salat sättigender möchte, serviert ihn mit Reis und einem Spiegelei obendrauf.
Aufbewahrung
- Raumtemperatur: Höchstens 1 Stunde, danach zieht die Gurke weiter Wasser.
- Kühlschrank: Abgedeckt 1 bis 2 Tage haltbar. Der Salat wird dabei weicher und intensiver im Geschmack. Vor dem Servieren die Flüssigkeit abgiessen und frischen Sesam darüberstreuen.
- Tiefkühler: Ungeeignet. Gurke und Karotten werden beim Auftauen matschig.
Das Dressing lässt sich gut vorbereiten und hält im Glas bis zu einer Woche im Kühlschrank.
FAQ für koreanischen Gurkensalat
Durch die unregelmässigen Bruchkanten nimmt sie das Dressing deutlich besser auf als glatt geschnittene Scheiben. Ausserdem gibt sie leichter Wasser ab.
Ja, bis zu einem Tag im Voraus. Er wird dabei weicher, schmeckt aber intensiver. Den Sesam erst kurz vor dem Servieren darüberstreuen.
So nicht, im Dressing steckt Honig. Mit Ahornsirup oder Agavendicksaft wird er vegan.


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Koreanischer Gurkensalat – Das beste Rezept
Kochutensilien
- 1 Nudelholz oder schweres Brett
- 1 Gemüsehobel
- 1 Schneidebrett und scharfes Messer
Zutaten
Salat:
- 3 Karotten
- Salz zum Entwässern der Gurke
Für das Dressing:
- 1 TL Sojasauce
- 1 TL TL Sesamöl
- 2 EL EL Rapsöl
- 1 TL Honig
- 1 Prise Pfeffer
Zum Anrichten:
- 1 EL schwarzer oder weisser gerösteter Sesam
- 1 Bund Koriander
Anleitungen
- Die Gurke schälen und mit einem Nudelholz oder Brett plattschlagen. Salzen und 10 Minuten beiseitestellen. Danach abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke brechen oder schneiden.
- Die Karotten hobeln. Den Koriander waschen und entweder kleinschneiden oder die Blätter abzupfen.
- Sojasauce, Sesamöl, Rapsöl, Honig und Pfeffer verrühren, bis sich alles verbunden hat.
- Gurke und Karotten in einer Schüssel vermengen. Das Dressing darübergeben, alles gut mischen und den Koriander unterheben. Zum Schluss mit dem Sesam bestreuen.
Notizen
Das Plattschlagen ist der eigentliche Trick: Durch die aufgerissenen Bruchkanten nimmt die Gurke das Dressing viel besser auf als glatt geschnittene Scheiben. Wer es näher am Original mag, gibt eine fein gehackte Knoblauchzehe und einen halben Teelöffel Gochugaru dazu. Für eine vegane Version den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen. Abgedeckt hält sich der Salat 1 bis 2 Tage im Kühlschrank. Er wird dabei weicher und intensiver. Vor dem Servieren die Flüssigkeit abgiessen und frischen Sesam darüberstreuen. Nicht einfrieren.







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